Mithilfe von Kamerafallen wurden an Wasserstellen im streng geschützten Gebiet Great Gobi B Begegnungen mit zahlreichen Wildtieren dokumentiert – von Kulan und Przewalski-Pferden über Wölfe bis hin zu Schneeleoparden.
Zur StoryMap: Who is coming where and when to the local watering hole?
Die Bilder und Geschichten zeigen: Die Gobi ist alles andere als wüst und leer, sondern ein hochdynamisches Ökosystem, in dem Wasser überlebenswichtig ist und Begegnungen von Beute und Räubern zum Alltag gehören.
Die Kamerafallen machen sichtbar, was sonst niemand sieht – und eröffnen faszinierende Einblicke in das Leben dieser extremen Wüstenlandschaft.
Die Michael Succow Stiftung unterstützt den Schutz der Gobi seit vielen Jahren, unter anderem durch die Mitwirkung an der UNESCO-Welterbenominierung „Mongolian Gobi“, die den dauerhaften internationalen Schutz dieser einzigartigen Wüstenlandschaften zum Ziel hat.
Die StoryMap basiert auf einem Kamerafallenprojekt, das von der Schutzgebietsverwaltung Great Gobi B Specially Protected Area, International Takhi Group, dem Department of Forestry and Wildlife Management an der University of Inland Norway sowie dem BIODIVERSA-Projekt BIG_PICTURE unterstützt wurde.
