Fernsehbeitrag: Michael Succow und sein Leben für die Natur

Die lokalen Fernsehsender UsedomTV und GreifswaldTV berichten in ihrem Wochenmagazin "Land & Meer" über das Leben von Michael Succow, dem Stifter der Succow Stiftung. Ein zweiter Teil ist in Produktion und wird sich hauptsächlich auf die Arbeit der Stiftung fokussieren.

Schon früh fühlte Prof. em. Dr. Michael Succow seine tiefe Naturverbundenheit und begann schon in Kindheitstagen, seine Naturbeobachtungen über die biologische Einzigartigkeit und Vielfalt aufzuschreiben. Er studierte Biologie an der Universität Greifswald und promovierte auch dort. Als Stellvertretender Minister für Natur-, Umweltschutz und Wasserwirtschaft in der Endphase der DDR konnte er gemeinsam mit Weggefährten das „Nationalparkprogramm" initiieren. In den neu entstandenen Bundesländern schafften es die Regierungen, auch die restlichen gesicherten Flächen in Großschutzgebiete zu überführen. Eine Leistung, für die Michael Succow im Jahr 1997 den Alternativen Nobelpreis der Right Livelihood Award Foundation erhielt.

Sein tiefes Anliegen, die Welt zukunftsfähig zu gestalten, führte Succow anschließend als Gründer und Stiftungsratsvorsitzender seiner Stiftung weiter.

„Mein Wunsch, meine Hoffnung, mein Wirken in unserer Gesellschaft und in der Stiftung, dienen dem Ziel, der Biosphäre mit den Menschen eine Zukunft zu geben.“

So lautet auch das Motto der Stiftung: Erhalten, Haushalten, Werthalten.

Mehr über sein Leben erfahren Interessierte im Fernsehbeitrag: Beitrag Usedom TV: Das Leben von Michael Succow

 

(c) Prof. Hans Dieter Knapp