Ziel der Partnerschaft ist der Austausch von Fachwissen sowie die gemeinsame Entwicklung von Projekten in den Bereichen Schutzgebietsmanagement, Wiederherstellung von Ökosystemen, nachhaltige Landnutzung, Klimaanpassung und Umweltbildung. Darüber hinaus sollen gemeinsame Forschungsaktivitäten sowie der Austausch wissenschaftlicher Daten und bewährter Praktiken die Zusammenarbeit weiter vertiefen.
Die NGO „Mert“ ist bereits Partnerin im laufenden IKI-Projekt „One Health für den Naturschutz in Zentralasien“. Sie unterstützt insbesondere den Kapazitätsaufbau für Schutzgebietsverwaltungen in Turkmenistan.
Das Memorandum of Understanding bildet den Rahmen für die Entwicklung weiterer gemeinsamer Vorhaben und gilt zunächst für einen Zeitraum von fünf Jahren.
Es ist das erste Memorandum of Understanding, das die Michael Succow Stiftung mit einer Nichtregierungsorganisation in Turkmenistan schließt. Damit setzt die Stiftung einen wichtigen Meilenstein für den Ausbau der Naturschutzzusammenarbeit in Zentralasien.
Fotos: V. Kim-Boese und C. Welscher / Michael Succow Stiftung
