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Feier den Strand!

Einen Nachmittag lang drehte sich beim diesjährigen Fest der Biologischen Vielfalt im Projekt Schatzküste alles um das Thema Strand. Alle konnten mitmachen bei Meeresmüll-Upcycling und Strandrätsel: Ist Meersenf scharf und welche Farbe hat Mikroplastik? Wieviel davon ist in meinem Duschgel? Mitgebrachte Duschprodukte wurden auf die kleinen Plastikpartikel analysiert, Kalmare seziert. Per„Sieb‘ dir was!“ kamen die schönsten Strandmotive auf T-Shirts. Pantomime-Pirat Peter Pelzig trainierte die Lachmuskeln, die Bands Bellatriste und Lappalie lieferten den richtigen Strandsound. Hier mehr Bilder und Infos zum Fest...
 

Festkolloquium zu Michael Succows 75. Geburtstag

„Er kann Menschen begeistern, ob sie wollten oder nicht!“ lautete am 29. April eine Erklärung für das herausragende Lebenswerk des Moor- und Naturschützers Prof. em. Michael Succow . Für dieses wurde der Alternative Nobelpreisträger anlässlich seines  75. Geburtstags mit einem ganztägigen Festkolloquium in der Aula der Universität Greifswald geehrt. Freunde und Weggefährten wie Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Erwin Sellering, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, der Unternehmer Michael Otto, sowie Jakob von Uexküll, Stifter des Alternativen Nobelpreises, sprachen über das langjährige Engagement des Naturschützers.
 

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Auch eine durch den vielfach ausgezeichneten Professor geprägte Generation junger Landschaftsökologen gab ein Bild zum Stand des Naturschutzes heute und den aktuellen Herausforderungen der Landnutzung. Mehr in der Pressemitteilung zu Jubiläum und Festveranstaltung.

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Michael Succow Stiftung übernimmt Verantwortung für die Karrendorfer Wiesen

Die Michael Succow Stiftung freut sich: Anfang Februar konnte sie die ‚Karrendorfer Wiesen‘ - ein ca. 360 ha großes Salzgraslandgebiet vor den Toren der Hansestadt Greifswald – als Bestandteil des „Nationalen Naturerbes“ in ihr Eigentum übernehmen. Sie kann damit den Erhalt der besonderen Wiesen als Paradebeispiel für einen angepassten Küstenschutz und eine nachhaltige Nutzung empfindlicher Küstenüberflutungsräume langfristig sichern.

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In den 70er Jahren wurden die zuvor noch regelmäßig überfluteten Salzweiden eingedeicht, entwässert und mehrfach umgebrochen. Gravierender Moorschwund und ein dramatischer Verlust der hier einst typischen Tier- und Pflanzenarten waren die Folge. Heute rasten dort wieder Zehntausende Sumpf- und Wasservögel und es brüten dort zahlreiche seltene Vogelarten.
Lesen Sie hier mehr Information zum Salzgrasland Karrendorfer Wiesen und die gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV und der Michael Succow Stiftung.