Nature Knows No Borders: Regionale Zusammenarbeit für ökologische Konnektivität in Zentralasien

03. Juni 2026 | 13:30–14:30 Uhr | Silk Road Samarkand Congress Center, Emerald, Room 4

Im Rahmen der 8. GEF Assembly veranstaltet die Michael Succow Stiftung im Rahmen des IKI One Health Projekts ein Side Event, das die Bedeutung regionaler Zusammenarbeit für den Schutz der biologischen Vielfalt, die Anpassung an den Klimawandel und eine nachhaltige Landnutzung in Zentralasien in den Mittelpunkt stellt.

Unter dem Titel „Nature Knows No Borders: Regional Cooperation for Ecological Connectivity in Central Asia“ diskutieren Expertinnen und Experten, wie ökologische Konnektivität und klimaresiliente Landschaftsplanung zur Erreichung globaler Umweltziele beitragen können.

Die Veranstaltung präsentiert praxisnahe Erfahrungen und Instrumente, die im Rahmen der Central Asian Mammals Initiative (CAMI) entwickelt wurden, darunter wichtige Ergebnisse des Projekts Central Asian Mammals and Climate Adaptation (CAMCA). Darüber hinaus wird das Ustyurt Memorandum als erfolgreiches Beispiel für grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz wandernder Wildtiere und zur Förderung ökologischer Konnektivität auf dem Ustyurt-Plateau vorgestellt.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Naturschutz, Wissenschaft und Entwicklungszusammenarbeit darüber, wie regionale Kooperationen zur Stärkung von Biodiversität, Klimaresilienz und nachhaltiger Entwicklung beitragen können.

Weitere Informationen:
https://assembly.thegef.org/event/2026/side-events

Mittwoch, 03.06.2026
Beginn: 13:30 Uhr
Ende: 14:30 Uhr
Dauer: 01:00 h
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